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Schergen-Ausflug ...und nach dem
Betriebsausflug geht`s wieder ans Morden! |
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In einer
Abtreibungs-Klinik wird es heute ebenso fröhlich
zugehen! |
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Die eigene Nachkommenschaft
wird niedergemetzelt, und
die Bürger schauen,
ohne spürbaren Widerstand,
einfach zu! |
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Der Mensch ist sich selbst der
größte Feind. |
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Entwicklung
Das ungeborene Kind
Wann
beginnt das menschliche Leben?
Diese Frage ist der zentrale Punkt in der Abtreibungsfrage -
Mensch oder Unmensch. Viele Abtreibungsbefürworter behaupten, das
Kind im Mutterleib sei doch nur ein ungeordneter "Zellklumpen",
der sich erst noch zu einem richtigen Menschen entwickeln muss,
wie eine Raupe eben noch kein Schmetterling ist. Ist das wirklich
so? Diese folgenden Bilder geben uns die Antwort auf diese Frage
und sagen mehr aus als tausend Worte:
Tag 0:
Einen Moment bevor eine neue Person empfangen wird und zu
existieren beginnt.
Tag 1:
Der erste Schritt zum neuen Menschen ist die Befruchtung einer
Eizelle. 200 bis 300 Millionen Spermien machen sich am Tag eins
nach dem Eisprung auf den mehrstündigen Weg durch die Gebärmutter
zum Eileiter. Nur wenige Prozent kommen über die Gebärmutter
hinaus, der Rest verirrt sich und stirbt. Das Spermium, das als
erstes intakt die Eizelle erreicht, dockt an einem Eiweißrezeptor
an, der die Membran der Eizelle öffnet. Das Spermium dringt in sie
ein. Der Vorgang dauert etwa 20 Minuten.Anschließend organisiert
sich die genetische Information von Eizelle und Spermium neu. Die
Kerne von Ei und Spermium verschmelzen zu einem Zellkern mit
komplettem, 46-teiligem Chromosomensatz - eine vollständige
Neukombination aus dem Erbgut der Vorfahren, die den Bauplan für
ein neues Individuum enthält.
Mit der Kernverschmelzung ist die Befruchtung abgeschlossen. Die
befruchtete Eizelle heißt "Zygote". Sie ist etwa 0,15 Millimeter
groß.
Tag 1,5 - 3:
Mit einer Reihe von Zellteilungen im Abstand von je 20 Stunden
vermehrt sich die Zellzahl der Zygote, ohne dass diese größer
wird. Wenn die Zygote etwa 16 Zellen besitzt, verformt sie sich
zur hügelig-rauen Morula, die ihren Namen von der ähnlich
aussehenden Maulbeere hat. Die Morula ist etwa 0,2 Millimeter
groß. Meist am dritten Tag verlässt sie den Eileiter und erreicht
die Gebärmutter.
Tag 3-4:
Die Morula ist in der Gebärmutter angekommen und höhlt sich aus.
Sie heißt nun Blastozyste. In ihr teilen sich die Zellen in zwei
Gruppen. Die eine bildet den innen liegenden Embryoblasten, aus
dem der Embryo wird. Die übrigen bilden den Trophoblasten, die
Kugelhülle, die für die Einnistung und Versorgung des Embryos
zuständig ist.
Tag 5-12:
Die Einnistung in die Gebärmutter steht unmittelbar bevor. Der
Trophoblast stellt Enzyme her, die die Gebärmutterschleimhaut
aufweichen. Die Blastozyste dringt in sie ein und setzt sich fest.
Über ihr Hormon hCG, das bald darauf per Schwangerschaftstest
festgestellt werden kann, nimmt sie chemisch Kontakt zur Mutter
auf. Deren Eierstöcke halten daraufhin die Produktion des Hormons
Progesteron aufrecht. So wird der Menstruationszyklus abgebrochen
und der Mutterleib auf Schwangerschaft umgestellt. Die Gebärmutter
umgibt die Einnistungsstelle des Embryos mit zahlreichen neuen
Blutgefäßen. Bald darauf beginnt die Anlage der Plazenta
(Mutterkuchen), die als gemeinsames Organ von Mutter und Embryo
dessen Versorgung übernimmt.
Tag 12-19:
Der Embryo wächst von 0,2 auf 1,5 Millimeter heran und wird mit
bloßem Auge sichtbar. Ein spezielles Organ, der Dottersack,
beginnt eigene Blutzellen für ihn zu bilden. Der Vorläufer der
Nabelschnur wird angelegt. Der Embryo entwickelt sich zu einer
dreischichtigen Scheibe. Jede Schicht enthält Anlagen für diverse
Organsysteme. Frühe Vorläufer des menschlichen Nervensystems
werden sichtbar. Die Embryo-Scheibe hat jetzt die Form einer
Schuhsohle, ist symmetrisch und besitzt erste Blutgefäße und eine
primitive Herzanlage. Sie wächst bis auf 2,5 Millimeter.
3. Woche:
Der Embyro hat ein s-förmiges Herz, das zu schlagen beginnt. Es
ist noch nicht in Vorhöfe und Kammern unterteilt. Die inneren
Organe, Leber, Lunge, Magen, Darm und Nieren beginnen sich zu
bilden. Zu diesem Zeitpunkt erfährt die Mutter durch Ausbleiben
der Regelblutung das sie schwanger ist. (Grösse: ca. 2,5 mm)
4. Woche:
Alle Organsysteme sind angelegt. Arme und Beine werden erkennbar.
Augen und Ohren werden sichtbar, der Mund öffnet sich, die Zunge
beginnt sich zu entwickeln. (Grösse: ca. 0,6 cm)
5. Woche:
Die Herztöne können schon mit einem Elektro-Kardiogramm gehört
werden. Das Herz pumpt bereits vom Kind selbst erzeugtes Blut mit
140 - 150 Schläge in der Minute durch den Körper. Luftröhre und
Bauchspeicheldrüse werden erkennbar. (Grösse: ca. 1cm)
6. Woche:
Das Kind nimmt bereits erste Informationen aus seiner kleinen
Umgebung auf: die Lage in der Gebärmutter, den Druck auf den
Körper, die Temperaturunterschiede. Mit einem
Elektronenzepthalogramm sind die Gehirnströme messbar. Das Skelett
ist in Knorpelchen vorhanden, die Bildung der Muskulatur ist weit
fortgeschritten. Jede Minute bilden sich etwa 100 000 neue
Nervenzellen.
(Grösse: ca. 1,5cm)
7. Woche:
Alle Organe sind vorhanden. Es entwickelt sich nichts Neues mehr.
Es braucht nur noch Nahrung und Zeit, um zu wachsen und zu reifen.
Im Kiefer bilden sich Knospen für die Milchzähne. Die Grundlage
des Sehens ist gelegt, indem die Netzhaut der Augen mit dem Gehirn
verbunden ist. Der Gleichgewichtssinn im Ohr ist bereits vorhanden
und auch das Tröpfchen Urin wird durch die Nieren ausgeschieden.
(Grösse: ca. 2cm)
8. Woche:
Das Kind hat seine eigenen unverwechselbaren Fingerabdrücke, die
es sein ganzes Leben behalten wird. Es macht Atembewegungen und
kann schon schlucken, wenn es das Fruchtwasser trinkt. Auf der
Innenfläche seiner Hände entsteht die zarte Zeichnung der
Handlinien. Die Knorpelchen beginnen sich zu verdichten und
wandeln sich in Knochen um. Ihre endgültige Form werden die 110
knochen des Skeletts erst viele Jahre später, beim Übergang ins
Erwachsenenleben, erreichen. (Grösse: ca. 4 cm)
9. Woche:
Das Kleinstkind ist körperlich voll ausgebildet. Es versucht zu
greifen und eine Faust zu machen, wenn seine Handfläche berührt
wird. Um Störungen zu vermeiden, kann es den Kopf wegdrehen. Die
Finger zeigen zarte Fingernägel. Hände, Arme und Beine werden
bewegt. Bei Berührung der Wangen und Lippen zuckt das Kind, als
wolle es lächeln. (Grösse: ca. 5 cm)
10. Woche:
Das Kind ist 60 000 mal so gross wie das Ei, aus dem es stammt.
Das Kind beginnt mit dem Daumen zu lutschen und kann schon
richtige Purzelbäume schlagen. (Grösse: ca. 6 cm)
11. Woche:
Das Kind trinkt regelmässig Fruchtwasser und nimmt es in seinem
Blut auf, wo es anschliessend über die Nieren wieder ausgeschieden
wird. So tauschen Mutter und Kind ständig Flüssigkeit und gelöste
Stoffe aus.
(Grösse: ca. 7 cm)
12. Woche:
Alle Organe arbeiten. Das Kind atmet, schluckt, verdaut und
uriniert. Es ist sehr scherzempfindlich. Es ist schon lernfähig
und erlebt z.B. Lärm und schläft, wenn seine Mutter schläft. Auf
dem Kopf wachsen die ersten Haare und an den Fingern und Zehen die
ersten Nägel. Das Baby lernt unentwegt und wächst dem Tag seiner
Geburt entgegen. (Grösse: ca. 9 cm)
Ab der 13. Woche
bis zur Geburt:
Das Kind hat seine - durch
Abtreibung bedingt - gefährlichste Zeit in seinem Leben
überstanden (falls es nicht ev. eine Behinderung hat). Fakt ist,
dass für den Menschen mittlerweile der Mutterleib einer der
gefährlichsten Orte in seinem Leben geworden ist. Fast nirgends
ist der Mensch schutz- und wehrloser als an diesem Ort. Jetzt
dauert es noch ca. 6 Monate bis das Kind geboren wird und den
Mutterleib verlässt. Alle Organe o.ä. sind bereits vorhanden und
entwickeln sich nur noch, es kommt nichts mehr neues hinzu. Es ist
vergleichbar mit der Entwicklung eines Säuglings zum Erwachsenen.
Auch ein Säugling kann ohne fremde Hilfe nicht überleben. Das Baby
schläft und wacht, es reagiert auf seine Umwelt.
(Grösse: ca. 11 cm)
14. - 17. Woche:
Der Fötus bewegt Kopf, Arme, Beine und Lippen. Die Augen und die
Ohren erreichen ihre endgültige Position. Die individuellen
Linienmuster auf Finger- und Zehenkuppen bilden sich. Der
Kreislauf ist voll funktionsfähig.
18. - 23.
Woche:
Der Schlaf-Wach-Rhytmus bildet sich, der Fötus sucht sich eine
bevorzugte Schlafposition. Er kann am Daumen nuckeln. Die Phase
des schnellsten Gehirnwachstums beginnt. Sie hält bis ins fünfte
Lebensjahr des Kindes an. Der Fötus kann kräftig greifen. Die
Gehörknöchelchen sind funktionsfähig, so dass der Fötus
mütterliche Atem- und Herztöne sowie die Stimme erkennen kann.
24. - 27. Woche
Hirnstrommuster beweisen, dass die Seh- und Hörzentren aktiv sind.
Die Gefäße der Lungen bilden sich, um das Kind auf das Leben an
der Luft vorzubereiten. Die Wirbelsäule ist komplett. Der Fötus
kann jetzt unter Umständen dank Intensivmedizin außerhalb des
Mutterleibes überleben. Die Hirnstrommuster erreichen in der 27.
Woche Geburtsreife. Die Lungen werden atmungsfähig. Saugen und
Schlucken funktioniert. Die Augen öffnen sich und haben Wimpern.
28. - 29.
Woche
Die Furchung der Großhirnrinde ist sichtbar. Der Fötus ist bereits
gut 37 Zentimeter lang. Regelmäßige Atmung und die Kontrolle der
Körpertemperatur werden jetzt vom Gehirn übernommen.
30. - 31.
Woche:
Unzählige Verbindungen zwischen Nervenzellen des Gehirns werden
hergestellt. Die Iris des Auges nimmt Farbe an, die Pupille
reagiert auf Helligkeitsunterschiede. In der Gebärmutter wird es
so eng, dass das Ungeborene die typische "Fötalpositiion"
einnimmt.
32. - 35.
Woche:
Die Augen sind beim Wachsein offen und schließen sich im Schlaf.
Das Immunsystem des Fötus bildet sich aus.
36. - 37.
Woche:
Der Körper hat die typisch rundliche Babyform angenommen. Der
Fötus dreht sich zu Lichtquellen. Er erreicht eine Gesamtlänge von
47 Zentimetern.
38. - 39.
Woche:
Der Kopf bleibt leicht verformbar, die Schädelnähte offen. So kann
er sich an den engen Geburtskanal anpassen. Er kehrt danach
selbstständig zu seiner rundlichen Form zurück. Mit 70 komplexen
Reflexen ist der Fötus geburtsreif. Er ist etwa 50 Zentimeter groß
und hat über 300 Knochen, von denen durch Verschmelzung bis zum
Erwachsenenalter nur gut 200 übrig bleiben werden. Mit der Geburt
beginnt der Säugling umgehend, selbstständig zu atmen und wird vom
Plazenta-Kreislauf getrennt.
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